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Bezirksliga

Mr 9, 2010

Licht und Schatten / Das Opferlamm


Kategorie: News
Erstellt von: Anonym
Am Samstag hatte unsere Erste die Gamblers aus Itzehoe zu Gast. Während die Gamblers ihren Blick Richtung Tabellenspitze richteten, ging es für die Flensburger um wichtige Punkte gegen den Abstieg. Andre begann verheißungsvoll gegen Ingo Patzer und legte das 1 : 0 durch ein 9 : 5 vor. Frank kämpfte im 14/1 gegen den norddeutschen Jugendmeister Finn Eschment. Eine zähe Partie, in der Frank nie richtig ins Spiel kam und am Ende verdient mit 106 : 125 in der 32. Aufnahme verlor. Stefan %84Beule%93 Beulig ging denkbar knapp mit 7 : 8 als Verlierer im 10Ball vom Tisch und Mario hatte mit 2 : 7 gegen Andreas %84Ricky%93 Rickert im 8 Ball das Nachsehen. So ging man mit einem 1 : 3 Rückstand in die Rückrunde. Und wie es so oft kommt, sieht man sich größtenteils den gleichen Widersachern aus der Hinrunde gegenüber. Nur Stefan hatte mit Sven Ralfs einen anderen Kontrahenten vor der %84Flinte%93, er ersetzte Ralf Becker, die Itzehoer waren zu fünft angereist. Für Frank lief es nicht besser als im 14/1 gegen den stark spielenden Youngster der Itzehoer. Finn nutzte konstant und konsequent jeden Fehler des Flensburger Billard Veteranen und triumphierte im 8Ball ganz souverän mit 7 : 1 . Supi, 1 : 4, damit war ein Unentschieden das höchste aller Gefühle. Aber die Truppe kämpfte. Mario lag schnell mit 0 : 4 im 10Ball hinten, biß sich mit fortlaufender Matchdauer aber in die Partie. Erste Unmutsäußerungen des Gegners ließen das Kö aufhorchen, Mario war dran, 4 : 5, da geht noch was. Andre plänkelte mit seinem Gegner 14/1 auf den Tisch, nach einer Stunde waren beide erst bei ca.60 Ball. Stefan hatte nach anfänglichem Rückstand aufgeholt und ging sogar mit 7 : 6 in Führung. 7 : 7, 8 : 7, 9 :7, yes, Punkt für die BU zum 2 : 4. Andre konnte sich auch ein wenig absetzen und führte mit ca. 15 Ball Vorsprung bei einem Spielstand um die Hundert. Bei Mario und Ricky blieb es megaknapp und es wurde auch hitzig. Das eine oder andere Wortgefecht sorgte vor Schmunzeln im Publikum und versteinerte Mienen am Tisch. Nachdem Ricky etwas grob mit dem Material umging lief die Partie Gefahr, aus dem Ruder zu laufen, doch beruhigten sich die Gemüter wieder ein wenig, trotzdem spürte man weiterhin das Knistern in der Luft. Letztendlich unterlag Mario mit 7 : 8 und damit war der Drops gelutscht. Andre schaukelte seine Partie noch nach Hause, 3 : 5 aus Flensburger Sicht. Schade, hätte, können, sollte, nützt ja nix. Doch am nächsten Tag gabs es ja die Chance zur Revanche in Itzehoe. Und die Flensburger hatten umgestellt. Mario wurde im 14/1 %84geopfert%93 und das sollte sich auszahlen. Zwar hatten auch die Itzehoer umgestellt Finn spielte kein 14/1 doch alles in allem konnten die Flensburger ein Unentschieden erkämpfen, was eine kleine Wiedergutmachung des Vortagsresultats war. Leider kann ich zu einzelnen Spielverläufen nichts sagen, da mir kein Augenzeugenbericht vorliegt. Erstmal, Höppi

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